Viola Zimmermann

studierte bei KSn Edda Moser an der Musikhochschule Köln. Die Preisträgerin des "Bundeswettbewerb Gesang 2002" sang bei einer CD-Produktion von Strauss' "Elektra" mit dem WDR Sinfonieorchester Köln unter Leitung von Semyon Bychkov die 2. Magd. Von 2001 bis 2003 war sie Ensemblemitglied des Staatstheaters Braunschweig, wo sie u. a. als Orfeo (Orfeo ed Euridice / Gluck), Suzuki (Madama Butterfly / Puccini), Hänsel (Hänsel und Gretel / Humperdinck), Marcellina (Le nozze di Figaro / Mozart), Norn und Flosshilde (Götterdämmerung / Wagner) sowie als Mercédès (Carmen / Bizet) zu erleben war.   

Viola Zimmermann gastierte an der Deutschen Oper am Rhein, am Staatstheater Schwerin, in Hagen, Bremen, Passau und in Meiningen. Bis 2009 war sie Ensemblemitglied der Oper Köln. Sie war hier in zahlreichen wichtigen Fachpartien als Mezzosopran mit Koloratur zu erleben. Dazu zählten Xerxes (Xerxes / Händel), Giulio Cesare (Giulio Cesare / Händel), Isabella (L'Italiana in Algeri / Rossini) und viele andere mehr.

2009 sang sie die Suzuki bei den Saar-Festspielen in Merzig. 2010 war sie u.a. in Janàceks Katja Kabanowa am Staatstheater Darmstadt und in Richard Strauss´ Salome in Lissabon zu erleben. 2011 war Viola Zimmermann bei den Opernfestspielen am Berliner Wannsee in der spektakulären Inszenierung von Mozarts Die Zauberflöte von Katarina Thalbach als Dritte Dame zu erleben. Im Jahr darauf gastierte sie am Theater Neustrelitz und dem Theater Ulm. 2012 / 13 sang sie an der Staatsoper Hannover und wirkte beim preisgekrönten “Ring” in Mannheim mit. 2013 feierte sie ihr Debüt bei den "Bregenzer See-Festspielen", wo sie auch in diesem Jahr zu erleben sein wird (Die Zauberflöte / Mozart). Weitere Engagements führen sie in dieser Spielzeit nach Mannheim und Detmold.

Inzwischen folgt eine Hinwendung zu tiefen Mezzo-Partien und Partien als Spielalt.